Figurentypen (Mode) – Welche Figurentypen gibt es?

In der Mode helfen Figurentypen dabei, Kleidung zu finden, die die eigene Körperform betont und ein harmonisches Gesamtbild schafft. Wichtig ist: Jeder Figurentyp ist normal und schön – es geht nicht um Bewertung, sondern um Orientierung beim Styling.

Im Folgenden findest du die bekanntesten Figurentypen in der Mode.


1. A-Typ (Birnenform)

  • Schmale Schultern
  • Schmale Taille
  • Breitere Hüften und Oberschenkel

Styling-Tipp:
Oberkörper betonen (helle Farben, Muster), Unterkörper schlicht halten.


2. V-Typ (umgekehrtes Dreieck)

  • Breite Schultern
  • Schmale Hüften
  • Wenig Taille

Styling-Tipp:
Unterkörper betonen (weite Hosen, Röcke), Oberkörper ruhiger gestalten.


3. X-Typ (Sanduhr)

  • Schultern und Hüften gleich breit
  • Deutlich schmale Taille

Styling-Tipp:
Taillenbetonte Kleidung, z. B. Kleider mit Gürtel.


4. H-Typ (Rechteck)

  • Schultern, Taille und Hüften fast gleich breit
  • Wenig Körperrundungen

Styling-Tipp:
Taillenform erzeugen durch Gürtel, Wickelkleider oder Lagenlook.


5. O-Typ (Apfelform)

  • Mehr Volumen in der Körpermitte
  • Schlanke Beine
  • Wenig Taille

Styling-Tipp:
Fließende Stoffe, V-Ausschnitte, Beine betonen.


6. I-Typ (Stäbchenform)

  • Sehr schmale Schultern und Hüften
  • Kaum Kurven
  • Zierliche Figur

Styling-Tipp:
Volumen schaffen mit Rüschen, Mustern und strukturierten Schnitten.


Warum sind Figurentypen in der Mode hilfreich?

Figurentypen helfen dabei:

  • Kleidung gezielt auszuwählen
  • Proportionen auszugleichen
  • Das eigene Körpergefühl zu stärken

Wichtig: Kaum jemand entspricht genau einem Typ – Mischformen sind ganz normal.


Merksatz

Mode soll sich dem Menschen anpassen – nicht der Mensch der Mode.


Wenn du möchtest, kann ich den Beitrag auch vereinfacht (z. B. für Schule), als Tabelle, mit Styling-Beispielen oder für Männer-Figurentypen ergänzen.